Uber uns

Was sind die Aufgaben des SKC Berlin?

  • SKC Berlin ist Vernetzer des slowenischen und des deutschen Kulturraumes.
  • SKC Berlin sorgt dafür, dass die Erfolge und ihre Träger aus verschiedenen Bereichen slowenischer Kunst und Kultur in der Bundesrepublik Deutschland vertreten sind.
  • SKC Berlin fördert internationale Zusammenarbeit und Kreativität.
  • SKC Berlin informiert über die Besonderheiten der slowenischen Kulturgeschichte, den Reichtum des slowenischen Kulturerbes und die Errungenschaften der zeitgenössischen slowenischen Kulturproduktion.
  • SKC Berlin unterstützt und werbt für neue Trends in Kunst und Kultur.

Was ist SKC Berlin?

SKC Berlin ist das zweite Kulturinstitut Sloweniens im Ausland, ein gemeinsames Projekt des Kultur- und Außenministeriums Sloweniens, dass im Rahmen der slowenischen Botschaft in Berlin tätig ist.

Das erste Kulturinstitut der Republik Slowenien im Ausland, SKICA – das Slowenische Kultur-informationszentrum in Österreich, wurde 2011 in Wien gegründet, 2016 folgte SKC Berlin. Beide sind Teil des EUNIC-cluster (European Union National Institutes for Culture).
Das Kulturministerium der Republik Slowenien betreibt in Berlin seit 2004 ein Artist-in-residence Programm, an dem jedes Jahr mindestens zwölf slowenische KünstlerInnen teilnehmen.

Mag. Gregor Jagodič

mag. Gregor Jagodic

Der erste Leiter des neueröffneten Slowenischen Kulturzentrums in Berlin ist Mag. Gregor Jagodič. Davor war er im Kulturministeriums der Republik Slowenien als Berater im Kabinett der Kulturministerin und in der Abteilung für internationale Zusammenarbeit und europäische Angelegenheiten beschäftigt. Er war auch als Berater für Kultur, internationale Kultur und Bildung im Kanzleramt der Republik Sloweniens und für Öffentlichkeitsarbeit im Kabinett des Rektors der Universität in Ljubljana tätig. Beim letzteren hat er diverse Projekte beaufsichtigt, wobei er eng mit den Kunstakademien, der Philosophischen Fakultät und der Fakultät für Architektur, sowie anderen nationalen Kulturinstitutionen zusammengearbeitet hat (Opern- und Balletthäusern, Galerien, Museen und Orchester).

Seine Kariere begann er als Gastdozent an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität in Ljubljana, wo er bei den Fächern Kultursoziologie und Zeitgenössische Kulturstudien unter der Leitung von Professor Aleš Debeljak und bei Fächern der Politologie mitgewirkt hat. 

In seinen Diplom- und Magisterarbeiten (an der Fakultät für Sozialwissenschaften und der Akademie für Musik in Ljubljana) hat er sich mit der Relation zwischen Musik und Politik beschäftigt. Er hielt Vorträge an mehreren internationalen Konferenzen: u. a. an der LSE London und in Cambridge. 

Einige Jahre arbeitete er auch als Journalist in den Kultur- und Innenpolitischen Redaktionen des slowenischen Nationalfernsehens. U. a. war er Moderator und Koautor der Sendung OPUS, in der er mit Darja Knez Korenčan verschiedene Facetten der Beziehung zwischen Politik und Musik erkundete.